Allgemein – .computerisierung https://www.computerisierung.com Fri, 16 Aug 2024 20:56:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Rezension Christian Franke (Siegen) zu: Martin Schmitt, Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft https://www.computerisierung.com/?p=1377 https://www.computerisierung.com/?p=1377#respond Fri, 16 Aug 2024 20:56:14 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1377 Im November 2021 erschien die Dissertation von Martin Schmitt, „Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Computereinsatz in den Sparkassen der Bundesrepublik und der DDR“ im Wallsteinverlag. Inzwischen liegen weitere Besprechungen des Buches vor. In Heft 2/2023 der Viertelsjahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte rezensierte der Siegener Technik- und Wirtschaftshistoriker Christian Franke das Werk. Er kommt zum Ergebnis: „Insgesamt besticht das Werk durch seine Detaildichte, seine tiefe Verankerung in zuvor ungenutzten Archivquellen und seine methodisch sehr reflektierte Vorgehensweise, v. a. angesichts der wirtschaftlichen wie politischen Unterschiede von Sparkassen und Kreditwirtschaft in der Bundesrepublik wie der DDR. Der Verf. leistet eine bemerkenswerte Pionierarbeit.“ Lesen Sie die komplette Rezension auf https://biblioscout.net/article/99.140005/vswg202302028501

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Sammelzezension zu: Erdogan: Avantgarde der Computernutzung & Schmitt: Digitalisierung der Kreditwirtschaft https://www.computerisierung.com/?p=1355 https://www.computerisierung.com/?p=1355#respond Tue, 25 Jul 2023 09:00:20 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1355 In der aktuellen Ausgabe „Medienwissenschaft“ (Heft 2/2023) ist eine Sammelrezension zur Digitalgeschichte enthalten. Stefan Udelhofen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn, widmet sich darin drei Dissertationen zur Geschichte der Digitalisierung in Deutschland. Darin werden gleich zwei Bücher aus unserer Gruppe gemeinsam besprochen: „Avantgarde der Computernutzung“ von Julia Erdogan und „Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft“ von Martin Schmitt. Ergänzt wird dies durch die Dissertation von Matthias Röhr: „Der lange Weg zum Internet„.

Der Rezensent, Stefan Udelhofen, betont den wichtigen Beitrag von Dissertationen zur Digitalgeschichte, die in den letzten Jahren eine Konjunktur erlebt hat. Er hebt die analytische Tiefe und interdisziplinären Anschlussfähigkeit der besprochenen Arbeiten hervor, bspw. zur Frage der Digitalisierung der Arbeitswelten oder zu medienwissenschaftlichen Methoden und Theorien. Unter anderem endet er damit, die interessanten Überschneidungen zwischen digitalem Computer und der Geschichte des TV hervorzuheben. Aber auch kritische Töne schlägt er an: den teils voluminösen Umfang der „Digitalisierung der Kreditwirtschaft“ und das Ungleichgewicht zwischen Bundesrepublik und DDR in der Geschichte der Hacker.

Zur „Bereichsrezension im erweiterten Forschungskontext: Zeitgeschichte des digitalen Zeitalters BRD/DDR“ (Stefan Udelhofen) in MEDIENwissenschaft 02/2023.

Zitation: Udelhofen, Stefan: ERWEITERTE BEREICHSREZENSION Zeitgeschichte des digitalen Zeitalters BRD/DDR. In: MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews, Jg. 40 (2023), Nr. 2, S. 229–236. DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/19695.

Autor: Martin Schmitt

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Rezension zu: Martin Schmitt, Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft https://www.computerisierung.com/?p=1342 https://www.computerisierung.com/?p=1342#respond Thu, 20 Oct 2022 15:30:01 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1342 Im November 2021 erschien die Dissertation von Martin Schmitt, „Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Computereinsatz in den Sparkassen der Bundesrepublik und der DDR“ im Wallsteinverlag. Inzwischen erscheinen die ersten Besprechungen zum Buch. So steigt Christopher Kopper, Wirtschaftshistoriker an Universität Bielefeld, in seiner Rezension bei SEHEPUNKTE damit ein, dass der „Titel dieser Dissertation … sehr viel spezieller [klingt], als das Thema tatsächlich ist“. Demgegenüber stellt fest: „In der deutschsprachigen Forschung ist Schmitts Buch die erste monographische Publikation über die Technik- und Wirtschaftsgeschichte der Digitalisierung.“ Lesen Sie die komplette Rezension auf http://www.sehepunkte.de/2022/10/36574.html

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Ein Digitales Zeitalter? Über Digitalität, historische Periodisierung und den 1.1.1970 https://www.computerisierung.com/?p=1329 https://www.computerisierung.com/?p=1329#respond Mon, 14 Mar 2022 14:27:23 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1329 In der letzten Dekade kam ein frischer Wind in die zeithistorische Periodisierungsdebatte. Während sich die historische Zunft noch auf kein Enddatum eines 20. Jahrhunderts einigen konnte, beispielsweise auf ein „kurzes 20. Jahrhundert“ mit dem Ende des Ostblocks 1989-1991, fordern zwei Zäsuren das Jahrhundertdenken an sich heraus: Das Anthropozän (um 1950) und der Strukturbruch (um 1970). Beim Anthropozän wird argumentiert, dass sich eine neue erdgeschichtliche Epoche mit dem Menschen als dominantem Faktor ausmachen lässt, der gleichzeitig den negativen Konsequenzen seines eigenen Handelns unterworfen ist (Trischler/Will 2019). Auch naturwissenschaftliche Beiträge treiben die Diskussion an. In der Debatte um den Strukturbruch argumentierten Anselm Doering-Manteuffel und Lutz Raphael (2008, 2014), dass sich Anfang der 1970er-Jahre in den westlichen Industriestaaten ökonomische, soziale und politische Entwicklungen bündelten, was zum Ende der Ordnung des Nachkriegsbooms führte. Seitdem wurde ihr Befund vielfach problematisiert und differenziert. In der gesamten nachfolgenden Debatte ging dabei zumeist unter, dass beide Zäsuren fundamental mit informationstechnologischem Wandel in Verbindung standen. Diesem Wandel habe ich in meinem Vortrag an der HU Berlin im Forschungskolloquium Digital History nachgespürt und dabei Ergebnisse unsere Projektes und meiner Dissertation vorgestellt. Mein Kernargument ist, dass sich in der Zeit um 1970 zahlreiche digitalhistorische Entwicklungslinien verdichteten, sodass sich fortan von einem „Digitalen Zeitalter“ sprechen lässt.

Zum Abstract und zur Aufzeichnung des Vortrags „Ein Digitales Zeitalter?“ an der HU-Berlin, Forschungskolloquium der Professur für Digital History

Bildrechte: Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), 1963

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Julia Gül Erdogan im „Science S*heroes“-Podcast https://www.computerisierung.com/?p=1323 https://www.computerisierung.com/?p=1323#respond Wed, 26 Jan 2022 21:08:43 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1323 Nerds, Haecksen, Wizards – Stereotype und Rollen in der Hackingkultur. Der Wissenschaftspodcast „Science S*heroes“ sprach für seine aktuelle Episode mit Dr. Julia Gül Erdogan über ihren Weg in die Wissenschaft und ihre Forschung zu Stereotypen und Rollen in der Hackingkultur.

Im vergangenen Jahr erschien von Julia Gül Erdogan ihre Monografie „Avantgarde der Computernutzung“, eine historische Analyse zur Entstehung der Hackerkulturen in Ost- und Westdeutschland. Julia Gül Erdogan ist heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der TU Darmstadt und forscht dort im DFG-Projekt „Die Geschichte der Industrie 4.0. Fabrikkonzepte der Ingenieurwissenschaften in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“. (via TU Darmstadt)
Zum Podcast

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Weizenbaum Studienpreis 2021 (3. Preis) für Martin Schmitt https://www.computerisierung.com/?p=1302 https://www.computerisierung.com/?p=1302#respond Sat, 13 Nov 2021 18:07:40 +0000 https://www.computerisierung.com/?p=1302 Martin Schmitt (TU Darmstadt & ZZF Potsdam) erhält den Weizenbaum Studienpreis 2021 des Forums der InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (3. Platz). Ausgezeichnet wird seine Dissertation „Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Computereinsatz in den Sparkassen der Bundesrepublik und der DDR, 1957-1991“. 

Die Jury hob vor allem die kritische Perspektive Martin Schmitts auf die Geschichte der Digitalisierung hervor, welche die Arbeit besonders auszeichne. Laudator Rainer Rehak fasste zusammen, wie Martin Schmitt in großer Länge die ambivalente Entwicklung der Digitalisierung der Kreditwirtschaft nachzeichnete. Die Länge der Arbeit halte dabei nicht vom Lesen ab, so Reha stellvertretend für die prominent besetzte Jury, sondern erlaube durch das intensive Quellenstudium und die Berücksichtigung auch internationaler Entwicklungen einen tiefgehenden und umfassenden, gut lesbaren Überblick über eine Prozess, der bis in die informationstechnische Gegenwart reiche.

Logo des Weizenbaum Studienpreises mit Darstellung von Joseph Weizenbaum
Weizenbaum Studienpreis des FIfF

Das FIfF stiftet den Weizenbaum-Studienpreis in Erinnerung an den Wissenschaftler und Informatik-Pionier Professor Dr. Joseph Weizenbaum in Würdigung seiner Verdienste um einen kritischen Blick auf die Informatik. Joseph Weizenbaum war an der Gründung des FIfF maßgeblich beteiligt, wirkte lange Zeit im Vorstand mit und trug durch seine wissenschaftlichen Leistungen und seine anti-militaristische und friedensorientierte Haltung zu den Zielen des FIfF bei.

Mit der Vergabe des Preises möchte das FIfF auch die Bedeutung der Informatik für die gesellschaftliche Entwicklung betonen und auf die kritische, öffentliche Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen und Artefakten der Informatik dringen. Mit dem Weizenbaum-Studienpreis würdigt das FIfF herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema sowie die besonderen Leistungen des Autors bzw. der Autorin lenken.

Das Forum InformatikerInnen für den Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF) „wurde 1984 – also vor mehr als 30 Jahren – aus einer historischen Situation heraus gegründet, als es galt, das Schweigen einer Zunft zu brechen, die so maßgeblich an der Entwicklung automatisierter und informatisierter Kriegsführung beteiligt war. Die Gründungsmitglieder leisteten dem NATO-Doppelbeschluss offen Widerstand, sie wollten die Informations- und Kommunikationstechnologie vor allem als Mittel der Völkerverständigung genutzt wissen.“ Kurz: Das FIfF setzt sich dafür ein, dass Informationstechnik im Dienst einer lebenswerten Welt steht.

Martin Schmitt erhält Weizenbaum Studienpreis 2021 (3. Platz); Laudator Rainer Rehak
PreisträgerInTitel der Arbeit und LinkHochschule
1Hendrik HeuerUsers & Machine Learning-Based Curation SystemsUniversität Bremen
 2Helene HahnDigital identification systems and the right to privacy in the asylum contextLeuphana Universität Lüneburg
3Silke MeiserTrust me! Vorschlag zum Umgang mit der Vertrauensfrage im digitalen ZeitalterCarl von Ossietzky Universität Oldenburg
3Martin SchmittDie Digitalisierung der KreditwirtschaftUniversität Potsdam
Die vier PreisträgerInnen mit Link auf die Arbeiten. Quelle: FIfF

Text: Martin Schmitt / FIfF
Fotos: Martin Schmitt / FIfF

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„Politische und kulturelle Einflüsse auf die Geschichte der Digitalisierung im Ostblock“ – ein Interview mit Dr. Martin Schmitt auf der B3 Biennale 2020 https://www.computerisierung.com/?p=1248 https://www.computerisierung.com/?p=1248#respond Sat, 17 Oct 2020 13:41:46 +0000 http://www.computerisierung.com/?p=1248 Computerspiele verbreiteten sich in den 1980er-Jahren auch im Ostblock rasant. Sie wurden zu einem Medium der Selbstverwirklichung und Freiheit in den strikten sozialistischen Regimen. Was aber war der breitere historische Kontext dieser Entwicklung? Dr. Martin Schmitt geht in seinem Interview auf der B3 Biennale des Bewegten Bildes in Frankfurt den politischen und kulturellen Einflüssen nach, die auf die Computerspielentwicklung und die breitere Digitalgeschichte des Ostblocks wirkten. Das Interview war Teil einer Reihe von Interviews zu Computerspielen hinter dem Eisernen Vorhang.

Die B3 Biennale versteht sich als „genre- und länderübergreifenden Diskurs über Trends und Entwicklungen des bewegten Bildes in den Themenfeldern Film, Kunst, Games und XR/VR. Nationale und internationale Künstler und Medienschaffende melden sich zur Zukunft des Geschichtenerzählens im digitalen Zeitalter zu Wort“, wie es in der Selbstbeschreibung heißt. Seit 2013 findet sie statt, dieses Jahr zum ersten Mal online und kostenlos.

In einer gemeinsamen Talkreihe analysierten im Rahmen der B3 Biennale HistorikerInnen, JournalistInnen und Medienschaffende die Hintergründe von Computerspielen hinter dem Eisernen Vorhang:

„30 Jahre nach der Wiedervereinigung schaut eine Talk-Reihe zurück, wie im Ostblock der achtziger Jahre hinter dem eisernen Vorhang gespielt wird und wie Spiele entwickelt wurden. Sie befragt Volker Strübing, der mit einem Dokumentarfilm über die Heimcomputer-Szene in der DDR seine Jugend aufarbeitet, Jaroslav Švelch, dessen Buch „Gaming the Iron Curtain“ über die achtziger Jahre in der Tschechoslowakei berichtet, Szilárd Matusik, der einen Film über die Entwicklung von Computerspielen im Verborgenen im kommunistischen Ungarn für den internationalen Markt veröffentlicht, und die Technik-Journalistin Andrada Fiscutean über Heimcomputer und Spiele in Rumänien. Am Ende fasst Martin Schmitt, der als Wissenschaftler seit Jahren zur Computisierung in der BRD und der DDR forscht, die Unterschiede zwischen West und Ost noch einmal zusammen.“

Die Beiträge können auf YouTube oder Vimeo nachgesehen werden:

B3 Biennale 2020 Live // Games: Gaming the Iron Curtain. Conversation with Jaroslav Svelch
B3 Biennale 2020 Live. Games: Homecomputer in the GDR. Conversation with Volker Strübing
B3 Biennale 2020 Live // Games. Clone Computer in Romania. Conversation with Andrada Fiscutean
B3 Biennale 2020 Live // Games. The underground gaming scene in Hungary. With Szilárd Matusik
B3 Biennale 2020 Live // Games. Political and cultural influence of the Eastern Block computing. With Dr. Martin Schmitt
Bild: B3 Biennale des Bewegten Bilds; YouTube
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25 Jahre Computer & Museum https://www.computerisierung.com/?p=1241 https://www.computerisierung.com/?p=1241#respond Tue, 01 Sep 2020 15:39:37 +0000 http://www.computerisierung.com/?p=1241 Vor 25 Jahren wurde in Hoyerswerda das Zuse-Computer-Museum aus der Taufe gehoben. Dies feiert das Museum in einer Festveranstaltung am 19. September 2020 mit zahlreichen namhaften Rednern, darunter Eva Kudrass vom Deutschen Technikmuseum Berlin und Martin Schmitt aus der ZZF-Projektgruppe. Die Sammlung des Museums umfasst zahlreiche voll funktionsfähige programmgesteuerte und frei programmierbare Rechenmaschinen wie die Z11 oder die Z22 sowie die Peripherie und originales Schriftgut, Kunstwerke zu den herausragenden Exponaten der Sammlung. Zum Programm:

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„Home Computer Cultures and Society Before the Internet Age“ https://www.computerisierung.com/?p=1232 https://www.computerisierung.com/?p=1232#respond Tue, 30 Jun 2020 08:50:17 +0000 http://www.computerisierung.com/?p=1232 Aus dem Workshop zu Computersubkulturen, der in Zürich am 24. und 25. März 2017 stattfand, ist nun eine Publikation hervorgegangen. In einer Sonderausgabe der open access Medienzeitschrift WiderScreen befassen sich verschiedene ForscherInnen mit Nutzerkulturen, die im Zeitalter der Heimcomputer entstanden sind. Schwerpunkte der Beiträge liegen auf regionalen Ausprägungen und transnationalen Verbindungen, Kommunikationspraktiken der frühen Online-Welten sowie auf den Wechselwirkungen zwischen NutzerInnen und Industrie.

Special Issue 2–3/2020 WiderScreen 23 „Home Computer Cultures and Society Before the Internet Age“

Bild/Frontcover: Main menu of BBS BCG-Box, source: Ville-Matias Heikkilä / Skrolli. Part of Nordisk Dator cover, source: slengpung.com.

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Die Geschichte des Potsdamer Rechenzentrums: Sozialistische Computernutzung und die Digitalisierung in Ostdeutschland https://www.computerisierung.com/?p=1228 https://www.computerisierung.com/?p=1228#respond Fri, 26 Jun 2020 16:35:54 +0000 http://www.computerisierung.com/?p=1228 Auf welcher Nutzungsidee basierte der Bau des einst „Datenverarbeitungszentrums“ genannten Baus? Welche technologischen und gesellschaftlichen Konzpete lagen diesem zu Grunde? Martin Schmitt wirft in seinem Beitrag einen technikhistorischen Blick auf den politisierten Ort: „Die Geschichte des Potsdamer Rechenzentrums: Sozialistische Computernutzung und die Digitalisierung in Ostdeutschland“ auf lernort-garnisonkirche.de/?p=456

 

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