{"id":784,"date":"2018-01-24T11:15:28","date_gmt":"2018-01-24T09:15:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.computerisierung.com\/?p=784"},"modified":"2018-01-30T14:48:32","modified_gmt":"2018-01-30T12:48:32","slug":"digitalgeschichte-ausstellen-und-vermitteln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.computerisierung.com\/?p=784","title":{"rendered":"Digitalgeschichte ausstellen und vermitteln"},"content":{"rendered":"<p>Wie l\u00e4sst sich Computertechnologie im Museum pr\u00e4sentieren, wenn einer ihrer essenziellen Bestandteile die Software ist, also die In-Betrieb-Name des Rechners durch den Nutzer? Um dieser Frage nachzugehen, kam die Fachgruppe Computergeschichte der Gesellschaft f\u00fcr Informatik diesen Samstag, 20. Januar 2018, im Oldenburger Computermuseum zu ihrer vierten Sitzung zusammen und widmete sich dem Thema der (Aus-) Stellung des Computers. Diskutiert wurde vor allem an Hand der hands-on Ausstellung des dortigen Computermuseums, das Minicomputer in Betrieb zeigt. [direkt zum <a href=\"http:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/GI-Fachgruppe_Informatik-und-Computergeschichte_Programm_20_1_2018.pdf\">Programm<\/a>]<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/0040-117X-2016-1-33\/digitalgeschichte-deutschlands-ein-forschungsbericht-jahrgang-83-2016-heft-1\">Digitalgeschichte<\/a> ist ein Perspektive auf zeithistorische Entwicklung der letzten 40-50 Jahre unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Verbreitung digitaler Informationstechnologien in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat. Damit grenzt sie sich von der <a href=\"http:\/\/www.historikerverband.de\/arbeitsgruppen\/ag-digitale-gw\/was-ist-digitale-gw.html\">Digitalen Geschichtswissenschaft<\/a> insofern ab, als dass sie keine digitalen Methoden beschreibt, auch wenn sie oft mit ihr arbeitet. Trotzdem ist klar, dass diese Methoden der Vermittlung und Analyse unmittelbar relevant f\u00fcr den zeithistorischen Erkenntnisgewinn im Digitalen Zeitalter sind. Eine dieser Methoden kann die Ausstellung von Computern im Museum sein, an Hand derer nicht nur Wissen vermittelt, sondern ebenso Erkenntnisse f\u00fcr die Digitalgeschichte gewonnen werden k\u00f6nnen \u2013 beispielsweise \u00fcber Software, die der Digitalhistoriker Michael S. Mahoney als das Verhalten der Maschine in Betrieb bezeichnete.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr lieferte das <a href=\"http:\/\/www.computermuseum-oldenburg.de\">Oldenburger Computermuseum<\/a> als Gastgeber unmittelbare Anschauungsbeispiele. Das kleine Museum konzentriert sich auf eine bestimmte Periode der Computerisierung, auf die \u00c4ra der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mikrocomputer\">Mikrocomputer<\/a> von den 1970er- bis in die 1990er-Jahre. Mit einer auf wesentliche Exponate reduzierten Ausstellung l\u00e4sst es den Besucher durch eigenes Ausprobieren die Ger\u00e4te aus der Digitalgeschichte erleben. Statt die beeindruckenden Ausstellungsr\u00e4ume im ehemaligen Hauptpostamt der norddeutschen Stadt mit Exponaten zu \u00fcberfrachten, w\u00e4hlten die Kuratoren um <strong>Thiemo Eddiks (Oldenburg)<\/strong> Schl\u00fcsselobjekte, die bei \u00e4lteren Besuchern vergangene Erinnerungen und bei j\u00fcngeren gespannte Blicke provozieren. Vom C64 bis zum Basic-Compiler, vom Sinclair ZX81 bis zum Robotron KC85\/3 aus der DDR fehlt nichts. Jedes einzelne der ausgew\u00e4hlten Objekte ist funktionst\u00fcchtig, kann selbst programmiert oder mit einer Auswahl an bereitgestellter Software benutzt werden. Das ist umso beeindruckender, als dass es sich erstens urspr\u00fcnglich um ein Hobbyprojekt handelte und zweitens, dass das Oldenburger Computermuseum damit den Fehler manch anderer Museen vermeidet: Kleinere Computermuseum stopfen oft die Ausstellungsr\u00e4ume voll. Gro\u00dfe Museen hingegen k\u00f6nne den Betrieb von PCs durch den Besucher \u00fcberhaupt nicht leisten, da ihnen dazu die Kapazit\u00e4ten fehlen. Computer stehen dort wie Ziegelsteine im Raum. Dadurch verschenken aber beide gro\u00dfes Potenzial, die Genese des Digitalen Zeitalters zu verstehen. Das ist nur m\u00f6glich, wenn auch seine Software gesehen und verstanden wird. So wie in Oldenburg.<\/p>\n<p>Aus Sicht eines Digitalhistorikers begeistert dies, aber es bleibt auch anzumerken, dass bei der Konzentration auf Objekt seine historischen Nutzungsformen verloren gehen. Auf Erl\u00e4uterungen davon, wann, wo und wie Zeitgenossen die Rechner nutzten, wurde verzichtet \u2013 beispielsweise in den Softwarebeispielen, durch Audiodokumente, Bilder \u00fcber das Ger\u00e4t in seiner Zeit, oder im Begleittext. Der Kontext darf aber nicht hinter einer Maske des Technischen oder der Begeisterung laufender Programme verschwinden. Museal vollziehen die Macher totale De-Kontextualisierung des Objektes um es am Besucher in einen neuen Kontext zu bringen.<\/p>\n<div id=\"attachment_792\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/vsco-photo-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-792\" class=\"wp-image-792 size-medium\" src=\"http:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/vsco-photo-1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/vsco-photo-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/vsco-photo-1-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-792\" class=\"wp-caption-text\">Ein Commodore PET 2001 im Oldenburger Computermuseum; Bild: Martin Schmitt<\/p><\/div>\n<p>Der illustrativen Darstellung von Prozessen der Informatik, beispielsweise solcher im Computer, widmete sich <strong>Prof. Michael Fothe (Jena)<\/strong> in seinem Vortrag \u201eMit Bildern muss man etwas tun\u201c. In seinem Vortrag griff Fothe den Leitsatz des Psychologen Jean Piagets auf, dass \u201eein Objekt zu erkennen nicht hei\u00dft, es abzubilden, sondern, auf es einzuwirken\u201c. Mit der Aufforderung, aktiv mit Darstellungen komplexer Prozesse, beispielsweise von Sortieralgorithmen, zu arbeiten um sie zu verstehen, schloss er nahtlos an den Imperativ des Museums an, sich Computerwissen aktiv anzueignen. Was passiert denn im Inneren eines Computers, wenn er ein Programm ausf\u00fchrt? Was f\u00fcr viele Menschen schon immer eine Black Box darstellte, kann durch die richtige Reduktion und Diagrammatik dargestellt und damit begriffen werden. Projektmitarbeiter <strong>Martin Schmitt (Potsdam)<\/strong> griff diesen Impuls in seinem Kommentar auf, in dem er den am Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam Ansatz zur \u201e<a href=\"https:\/\/www.visual-history.de\">Visual History<\/a>\u201c f\u00fcr die Computergeschichte fruchtbar machte. Die Frage Fothes, \u201eWas tun mit Bildern\u201c drehte er dementsprechend um und fragte, \u201eWas tun Bilder mit uns?\u201c. Die Visual History fordert dazu auf, &#8222;Bilder \u00fcber ihre zeichenhafte Abbildhaftigkeit hinaus als Medien und Aktiva mit einer eigenst\u00e4ndigen \u00c4sthetik zu begreifen, die Sehweisen konditionieren, Wahrnehmungsmuster pr\u00e4gen, Deutungsweisen transportieren, die \u00e4sthetische Beziehung historischer Subjekte zu ihrer sozialen und politischen Wirklichkeit organisieren und in der Lage sind, eigene Realit\u00e4ten zu generieren&#8220;. Vor diesem Hintergrund stellen sich dem Digitalhistoriker dann Fragen wie: Welche Wahrnehmungsmuster pr\u00e4gen die dominanten Bilder von Mainframe-Computern aus den 1960er-Jahren? Wie organisierten die Bilder, die Zeitzeugen von Computern sahen, ihre sozialen und politischen Wirklichkeiten, bspw. der Computernutzung? Welche Realit\u00e4ten generierten die Abbildung der Computer? Als Beispiele hierf\u00fcr k\u00f6nnen beispielsweise die stereotypen Abbildungen von Frauen in Beziehung zum Computer gesehen werden, wenn sie bspw. stets als Datentypistin gezeigt wurden. Andererseits warfen Teilnehmer ein, dass dies durchaus der Realit\u00e4t entsprochen habe.<\/p>\n<p>Auch der Medienwissenschaftler <strong>Dr. Stefan H\u00f6ltgen (Berlin)<\/strong> griff das Konzept der Ausstellung in seinem Vortrag auf. Sein Ansatz beruht auf der an der Humboldt Universit\u00e4t vertretenen <a href=\"https:\/\/www.musikundmedien.hu-berlin.de\/de\/medienwissenschaft\/medientheorien\/signallabor\">Medienarch\u00e4ologie<\/a> nach Kittler. Sie geht von Medientechnologien als Bedeutungsproduzenten aus. Demnach besitzt jegliche historische Situation ein medientechnisches Apriori, erm\u00f6glicht durch die Nutzung von Hardware. Ihr Anspruch \u2013 und dementsprechend auch der von H\u00f6ltgen \u2013 ist es, die Geschichte neu zu schreiben und dabei das, was bisher nicht erz\u00e4hlt wurde &#8211; und warum sie nicht erz\u00e4hlt wurde &#8211; im medientechnischer Prozess zu ber\u00fccksichtigen. Sie ist zugleich Theorie in der Frage, welchen Anteil das Medium hatte, wie auch Methode, die Hardware \u2013 in diesem Fall den Computer &#8211; wieder zum Laufen bringen und dadurch Wissen f\u00fcr die Vergangenheit wie auch die Gegenwart zu generieren. Das verspricht beispielsweise ein besseres Verst\u00e4ndnis davon, was eigentlich ein Defekt im Computer ist, zuletzt zu sehen an Problemen wie der Prozessorl\u00fccke Meltdown. Aber auch Kulturtechniken werden erneut verst\u00e4ndlich, wenn beispielsweise Medienarch\u00e4ologen wie in den 1980er-Jahren hingehen und Programme aus Zeitschriften abtippen, der verbreitetest Weg von Wissens- und Softwaretransfer im Privatbereich seinerzeit. Dies bietet die Chance, glatte Erz\u00e4hlung der Biografien und Unternehmensdarstellungen zu brechen an der Genealogie der Technik. Arbeit am Objekt ist Geschichtsarbeit, so H\u00f6ltgen abschlie\u00dfend. Die Gefahr dabei bleibt, dass heutige Interpretationen und die Eigenzeitlichkeit der Vergangenheit verwischen, quasi ein Zwitter aus heute und gestern entsteht, der ebenso verbirgt wie er\u00f6ffnet. Diese Kritik ist jeweils konkret an den einzelnen Fallstudien herauszuarbeiten.<\/p>\n<p>Technologische Gegenwart unterscheidet sich von ihrer Vergangenheit. Jegliche Assemblage aus Hardware, Software und Nutzer ist historisch geworden. Wie l\u00e4sst sich dieser Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart st\u00e4rker herausarbeiten? <strong>Eva Kudrass (Berlin)<\/strong>, Sammlungsleiterin f\u00fcr Mathematik und Informatik am Deutschen Technikmuseum Berlin, er\u00f6rterte daf\u00fcr die M\u00f6glichkeiten des historischen Vergleichs am Beispiel von Ausstellungen von Computergeschichte. Sie betonte vor allem das \u00fcberraschende Moment des diachronen Vergleiches, bei dem das Gewohnte pl\u00f6tzlich fremd und das Fremde pl\u00f6tzlich gewohnt wirkt. Durch die Gegen\u00fcberstellung von \u00fcber einhundert Jahre alten Ausstellungst\u00fccken mit vergleichbaren Objekten von heute l\u00e4sst sich ein Bruch heutiger Interpretation von Technik erreichen. Der Besucher reflektiert dabei nicht nur die Genese technischer Artefakte, sondern ebenso seine technisch mediatisierte Umwelt. Dabei bem\u00fchte Kudrass beispielsweise in der Ausstellung \u201e<a href=\"http:\/\/netzblog.sdtb.de\">Das Netz<\/a>\u201c eben nicht die Aussage, dass alles schon mal dagewesen sei, wie das beispielsweise Tom Standage in seinem Buch \u201eThe Victorian Internet\u201c machte. Vielmehr erlaubte sie dem Besucher, altes im neuen Licht zu sehen. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist der Smarte Toilettenstuhl, der Daten \u00fcber seinen Besitzer automatisiert \u00fcbertr\u00e4gt. Demgegen\u00fcber gestellt machte ein Leibstuhl aus dem 19. Jahrhundert, der kaum mehr als Toilettenstuhl erkennbar ist, weil er die entscheidenden Teile geschickt verbirgt, einen ganz anderen Umgang mit k\u00f6rperlicher Hygiene. W\u00e4hrend Kudrass vor allem den diachronen Vergleich in den Vordergrund stellte, der so seine Schwierigkeiten mit sich bringt, ist auch Sicht unseres Forschungsprojektes vor allem auch der synchrone Vergleich erkenntnisstiftend, beispielsweise \u00fcber Systemgrenzen hinweg.<\/p>\n<p>Den Abschluss des Workshops machte der Informatiker Prof. em.\u00a0<strong>Wolfgang Coy (Berlin)<\/strong> mit seinem Bericht \u00fcber die ethischen Leitlinien der Gesellschaft f\u00fcr Informatik (GI). Coy, der an der Ausformulierung ma\u00dfgeblich beteiligt war, adressierte in seinem Vortrag die Frage, wie sich\u00a0die Informatiker als Arbeitende in der Gesellschaft verstehen und wie sie Verantwortung f\u00fcr ihr Handeln in dieser Gesellschaft \u00fcbernehmen. W\u00e4hrend es in den 1950er-Jahren die Physiker und nachfolgend die Ingenieure waren, die mit ihren Entwicklungen nicht nur die Technik, sondern auch ma\u00dfgeblich ihre technisierten Gesellschaften pr\u00e4gten, so erarbeiteten sich seit den 1970er-Jahren vor allem die Informatiker eine solche sozio\u00f6konomische Gestaltungsmacht \u2013 nicht ohne Konflikte, wie f\u00fcr die USA beispielsweise Nathan Ensmenger in seinem Buch &#8222;The computerboys take over&#8220; (2010) darstellte. 1987 fand in Deutschland das Nachdenken in der GI \u00fcber die gesellschaftliche Verantwortung von Informatikernmit einem \u201eVerantwortungspapier\u201c einen ersten schriftlich Ausdruck. Er gipfelte 1994 in der Formulierung der ethischen Leitlinien der GI. Nicht zuletzt <a href=\"http:\/\/www.computerisierung.com\/?page_id=33\">die intensive Computernutzung der Staatssicherheit<\/a> in der gerade untergegangenen DDR hatte gezeigt, welche Implikationen die Arbeit jedes Informatikers haben konnten. Mit den technischen Ver\u00e4nderungen ver\u00e4nderten sich aber auch die M\u00f6glichkeitsspielr\u00e4ume, wie zuletzt beispielsweise Debatten um K\u00fcnstliche Intelligenz oder die Bioinformatik zeigten. Die Leitlinien hatten eine \u00dcberarbeitung notwendig, wie Coy darstellte. Auf Basis eines dialogorientierten Ansatzes im Geiste Hegels versuchten Coy und andere, Widerspr\u00fcche unter den Mitgliedern wie auch in der Gesellschaft nicht zu nivellieren, sondern produktiv in konsensorientierte L\u00f6sungen bei ethischen Problemen einflie\u00dfen zu lassen. So verdeutlichte der Berliner Informatiker, wie \u201edie Gesellschaft f\u00fcr Informatik e.V. (GI) [&#8230;] mit diesen Leitlinien bewirken [&#8230;], dass berufsethische Konflikte Gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Handelns werden\u201c, wie es in der <a href=\"https:\/\/gi.de\/ueber-uns\/organisation\/unsere-ethischen-leitlinien\/\">Pr\u00e4ambel<\/a> hei\u00dft. Deren erster Satz ist heute aktueller denn je: \u201eDas Handeln von Informatikerinnen und Informatikern steht in Wechselwirkung mit unterschiedlichen Lebensweisen, deren besondere Art und Vielfalt sie ber\u00fccksichtigen sollen\u201c. Ausstellungen in Museen sind ein Weg des gemeinsamen Nachdenkens und Handelns, wie dieser interessante Workshop zeigte.<\/p>\n<p>Programm:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.computerisierung.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/GI-Fachgruppe_Informatik-und-Computergeschichte_Programm_20_1_2018.pdf\">GI-Fachgruppe_Informatik- und Computergeschichte_Programm_20_1_2018<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Martin Schmitt<\/p>\n<p>Titelbild: Empfangsraum des Oldenburger Computermuseums; erstellt von\u00a0Martin Schmitt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie l\u00e4sst sich Computertechnologie im Museum pr\u00e4sentieren, wenn einer ihrer essenziellen Bestandteile die Software ist, also die In-Betrieb-Name des Rechners durch den Nutzer? Um dieser Frage nachzugehen, kam die Fachgruppe Computergeschichte der Gesellschaft f\u00fcr Informatik diesen Samstag, 20. 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