Martin Schmitt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung im Studio des RBB.

Wie verändern Technologie-Unternehmen die Bankbranche?

Eine historische Perspektive.

Die Bankenwelt ist in Aufruhr. Neue Akteure wie der Finanzdienstleister Paypal oder FinTech-Startups treten auf die Bühne des Bankwesens. Ganz zu schweigen von Technologieschwergewichten wie Apple und Google, die mit ihren Bezahlsystemen Apple Pay und Google Wallet den Markt für bargeldlose Zahlungsvorgänge zu erobern versuchen, denn Sie sind mit den Smartphones näher, mobiler und jederzeit am Kunden als so manche Bank. Das Bankwesen ist dabei allerdings ein hochreguliertes Feld, der Markteintritt fällt den meisten Unternehmen schwer. Schwerer als in anderen Branchen, wie dem Buchmarkt, auf dem das Internetunternehmen Google mit seinem Vorpreschen der Buchdigitalisierung Fakten schuf und auch schwerer als es Uber oder AirBnb auf ihren jeweiligen Märkten fiel.

Welche Gründe das hat, wie die Entwicklungen in einer historischen Perspektive der Vorgeschichte unserer Gegenwart einzuordnen sind und welche Auswirkungen das auf den Kunden hat, erklärt unser Mitarbeiter Martin Schmitt heute ab 19 Uhr auf BR2 im Szenemagazin „Zündfunk“.

Der Beitrag ist 7 Tage nachhörbar unter: „Über das Ende der Geldbörse“ http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/ueber-das-ende-der-geldboerse-finnischer-film-my-stuff-im-kino-was-macht-eigentlich-der_x-100.html

Foto: Martin Schmitt.

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